Sonnenuntergang am Storkower SeeStrandbadStegErntezeitBannerbild
 

Burgstraße: Bauarbeiten beginnen frühestens am 20. September

Storkow (Mark), den 07. 09. 2021

 

Die geplante Sanierung der Burgstraße in Storkow (Mark) rückt näher. Der zuständige Bauherr, der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, hat seine Planung für die umfangreiche Baumaßnahme vorgelegt. Demnach beginnen die Sanierungsarbeiten frühestens am 20. September und werden mindestens vier Monate in Anspruch nehmen. 

 

Die Sperrung der Burgstraße wird in drei Bauabschnitten eingeteilt. Im ersten Bauabschnitt, der am 20. September starten soll, wird die Burgstraße von der Kreuzung Reichenwalder Straße bis zur Burgkreuzung gesperrt. Dann erfolgt die Deckensanierung der Burgstraße und die Sanierung der Brücke über den Storkower Kanal. Beide Kreuzungen sind befahrbar, die Umleitung erfolgt u.a. weiträumig über die anliegenden Ortschaften bzw. nur für PKWs durch die Altstadt. Diese Baumaßnahme soll bis Mitte November gehen. Der Einkaufsmarkt Norma ist über die Zufahrt „Hinter den Höfen“ erreichbar. Parallel zu den Bauarbeiten des Landesbetriebs erneuert die Stadt Storkow (Mark) den Gehweg und die Straßenbeleuchtung. Dieser wird bereits ab dem 13. September von der Reichenwalder Str. in Richtung Kanalbrücke erfolgen. Der Gehweg auf der „Seeseite“ wird nicht erneuert, ist jedoch aufgrund der Bauarbeiten an der Straße und Brücke voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sollen die Wege in der Altstadt nutzen.

 

Im Rahmen des zweiten Bauabschnitts, der im Anschluss an den ersten beginnen soll, ist die Sanierung der Strecke zwischen Burgkreuzung und der Zufahrt u.a. zum Netto-Markt geplant. In dieser Zeit ist die Straße halbseitig befahrbar und Ampeln regeln den Verkehr. Laut Ankündigung des Landesbetriebes kann es sein, dass die Burgkreuzung an ein bis zwei Tagen komplett gesperrt werden muss.

 

Innerhalb des letzten Bauabschnittes zwischen der Einfahrt zum Netto-Markt und dem Kreisel gilt bis voraussichtlich Mitte Dezember die gleiche Regelung.

 

  • Umleitungen

Fahrzeuge, die nur durch Storkow (Mark) fahren, werden großräumig über Reichenwalde und Wendisch Rietz beziehungsweise über Blossin und Kummersdorf umgeleitet. Wer nach Storkow (Mark) möchte, dem steht die Umleitung durch die Altstadt zur Verfügung. Allerdings ist diese nur für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen ausgelegt. Eine Ausnahme gibt es für Linienbusse. Aufgrund des Bootsverkehrs muss bis 31. Oktober mit Wartezeiten an der Zugbrücke gerechnet werden. Von Seiten der Stadtverwaltung Storkow wurde beantragt, dass die vorhandenen Poller an der Zugbrücke abgebaut werden, so dass eine Zufahrt auch aus Richtung Altstadt möglich ist.

 

  • Wurfsendung für Anlieger

Die Stadtverwaltung hat vom Landesbetrieb Straßenwesen die Information, dass die beauftragte Straßenbaufirma vor Baubeginn alle von der Vollsperrung betroffenen Anlieger per Wurfsendung informieren wird.  

 

Inwiefern der vorgestellte Terminplan eingehalten werden kann, hängt vom Wetter ab. Sollte es einen zeitigen Wintereinbruch geben, könnten sich die Arbeiten verzögern.

 

  • Busverkehr

Im 1. Bauabschnitt besteht für den Busverkehr die Möglichkeit, den Baubereich L 23 über die Heinrich-Heine-Straße, die Zugbrücke, die Altstadt und Schlossstraße zur Burgstraße zu umfahren. 

Für die Bushaltestellen in der Burgstraße zwischen Reichenwalder Straße und Schlossstraße werden Ersatzhaltestellen eingerichtet:

- vor Heinrich-Heine-Str. 45 und Heinrich-Heine-Str. 17

- vor Am Markt 2 (Schuladen) und gegenüber  (Kurzzeitparkplätze)

 

In der Heinrich-Heine-Straße und Altstadt wird aufgrund der Baumaßnahme das zulässige Parken aufgehoben. 

 

  • Weitere Informationen

Sobald der Stadtverwaltung weitere Informationen vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg vorliegen, werden diese auf der Homepage unter Aktuelles/Nachrichten veröffentlicht.