Welche Angebote gibt es bereits, was fehlt und wo wird mehr Unterstützung gebraucht? Zwei Umfragen laden Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche dazu ein, ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen einzubringen.
In Storkow (Mark) und den Ortsteilen gibt es zahlreiche Angebote für Familien, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Vereine, Einrichtungen, Initiativen und Beratungsstellen leisten wertvolle Arbeit und bieten vielfältige Möglichkeiten für Bildung, Freizeit, Begegnung und Unterstützung. Doch welche Angebote sind den Menschen bekannt? Was wird bereits genutzt? Und wo gibt es Wünsche oder Bedarfe, für die es bislang noch keine passende Unterstützung gibt?
Diesen Fragen möchte Liliana Kiefer, Koordinatorin des Projekts Brückenbauer der Stadt Storkow (Mark), nachgehen. Dafür sind seit dem 1. Oktober zwei Umfragen gestartet: eine für Erwachsene sowie eine für Kinder und Jugendliche.
Ziel ist es, mehr darüber zu erfahren, welche Angebote bekannt sind und genutzt werden, was den Menschen fehlt und wo sie sich weitere Unterstützung oder neue Möglichkeiten wünschen. Die Rückmeldungen helfen dabei, bestehende Angebote besser sichtbar zu machen, mögliche Lücken zu erkennen und die Bedürfnisse der Menschen vor Ort stärker in den Blick zu nehmen.
Klicken Sie einfach auf die gewünschte Umfrage:
👉 Umfrage für Erwachsene
👉 Umfrage für Kinder und Jugendliche
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an den Umfragen zu beteiligen. Die Teilnahme ist bis zum 30. November 2026 möglich.
Die Umfragen und weitere Informationen zum Projekt gibt es auf der Homepage der Stadt Storkow (Mark) unter:
www.storkow-mark.de/brueckenbauer
Was ist das Projekt Brückenbauer?
Brückenbauer bringt Menschen, Einrichtungen, Vereine und Initiativen miteinander in Verbindung. Das Koordinierungsbüro macht vorhandene Angebote in Storkow (Mark) und den Ortsteilen sichtbar, erleichtert den Zugang zu Informationen und hilft dabei, Unterstützungsbedarfe zu erkennen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Themen Bildung und Lernförderung, Freizeit und soziale Teilhabe, Familie und Beratung sowie Gesundheit und Wohlbefinden.
Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Stark vor Ort – Soziale Integration von armutsbedrohten Kindern und ihren Familien“ umgesetzt. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) und des Landes Brandenburg. Die Stiftung SPI begleitet das Förderprogramm mit fachlicher Beratung, Qualifizierung, Begleitung und Vernetzung. (svs)